Seiltanz

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Protea Banks – Shark Diving

Wie schon im vorherigen Post erwähnt, haben wir unsere Tauchgänge bei African Dive Adventures gebucht. Unterwegs waren wir mit Roland und Kyle.
Allein die Fahrt zu den Protea Banks war ein Erlebnis. Für Seekranke wär das eher nichts gewesen, für uns schon 😉 Und immer schön einhalten..

Auf der recht kurzen Fahrt zu den Protea Banks, lohnt es sich das Meer zu beobachten. Da sind rechts die Wale, links die Delfine. Oder auch andersherum. Ich würde ja am liebsten immer direkt vor Ort ins Wasser springen, aber irgendwie sind die immer schneller als ich. Mit den Delfinen zu schnorcheln oder zu tauchen habe ich schon in Panama erfolglos versucht. Aber ich geb nicht auf 😉
Dive much – see much!
Anfang September hatten die Jungs von ADA übrigens das Glück mit einem Buckelwal + Jungem zu tauchen. Aber ihr wisst ja, man kann nicht alles haben.

Hier ist neben uns ein Wal auf-, aber leider auch gleich wieder abgetaucht. Elegante Sprünge wollte er für mich nicht ausführen 😉

Und die Delfine:

Unser erster Tauchgang fand im Norden der Protea Banks statt. Eigentlich sollten zu der Saison die Sandtigerhaie (Raggies) nur so auf uns warten, aber durch das schlechte Wetter das in der Region die Tage davor war, haben die sich erstmal verzogen. In den Höhlen haben wir aber einige Zähne gefunden. Die darf man als Souvenir sogar mit nach Hause nehmen 😉
Beim Auftauchen hat sich dann immerhin noch diese Monsterqualle blicken lassen 😉

Beim zweiten Tauchgang hatten wir dann Schwarzspitzenhaie (Oceanic Blacktips) und einen Bullenhai (Zambezi). Beim dritten Tauchgang haben wir uns für einen Baited Dive entschieden.
Das war was, bewusst rückwärts ins Wasser fallen lassen, wenn man weiß dass Haie da unten warten. Uah! Aber beim Briefing an Land wurde mir alles super erklärt, und mir der Großteil der Angst genommen. Ich habe vorsichtshalber auch noch meine pinken Flossen gegen schwarze getauscht. Will ja nix provozieren 😉
Beim Baited Dive hatten wir 4 Blacktips, 3 Bullenhaie (die sind aber immer so auf 20 Meter geblieben und sind nicht hochgekommen) und zwei Düstere Haie (Dusky Sharks). Die Duskys sind aber auch in einiger Entfernung geblieben.
Die Blacktips dagegen hatten überhaupt keine Berührungsängste.

Jetzt noch eine kleine Bilderflut:







In der Wäschetrommel waren dann kleine Sardinenstücke und soweit ich weiß Sardinenöl. Das riechen Haie wohl besonders gern. Dem ganzen Konstrukt bin ich aber nicht zu Nahe gekommen und habe es lieber aus der Entfernung beobachtet:

Das ist die nicht vorhandene Berührungsangst der Blacktips 😉

Das ist der Dusky Shark.. An den Umrissen kann man’s zumind. erkennen 😉

Und der Bullenhai…(der ganz unten ;-))

Also Haie hatte ich in diesem Urlaub auf jeden Fall genug. Ich glaube nächstes Jahr wären ein paar nette bunte Fische wieder ganz schön 😉 Aber man weiß ja nie, was einem ‚da unten‘ so begegnet.

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