Seiltanz

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Where we slept: South Africa

Ich wollte ja noch einen kurzen Bericht über unsere Hostels schreiben. Wir hatten nur die Übernachtungen in Kapstadt und Margate von Deutschland aus gebucht. Den Rest direkt vor Ort. Das hat eigentlich auch immer super geklappt. Wer allerdings sicher jede Nacht IM Krüger Nationalpark verbringen will, sollte vllt. doch vorher reservieren.

In Kapstadt haben wir gleich das kostenlose Büchlein von Coast to coast bekommen. Wirklich sehr empfehlenswert. Man hat auf einem Blick die Preise, die Ausstattung und eine kurze Beschreibung.
Die Homepage von Coast to coast

Übernachtungen:
Kapstadt: Atlantic Point
Große Küchen, Zimmer und Bad i.O., für Das Geld kann man nichts sagen.

Kleinbaai: Dyer Island View
Nettes Zimmer, sehr liebe Besitzer die sich rührend um einen kümmern. Sei es um 5 Uhr morgens wenn man eine neue Diving-Agentur braucht 🙂

Plettenberg Bay: Anakaya Hostel
nähe Grahamstown: Yellow Piano Inn
Zimmer in Ordnung, recht hellhörig. Toller Aufenthaltsraum mit Kaminofen.

Coffee Bay: Sugar Loaf
Sehr schöner Aufenthaltsraum, Zimmer klein aber fein. Türen waren nicht wirklich einbruchsicher, aber großer Zaun ums Gelände.

Margate: (nur für Taucher bei African Dive Adventures) Tauchervilla
Was soll ich sagen? 🙂 Wahnsinn.

St. Lucia: Bib’s
Typisches Hostel, teilweise laut in der Nacht, Küche in Ordnung. Tischtennisplatten zum Zeitvertreib.

Hluhluwe: Vergessen 🙂

Krüger Nationalpark: Berg-en-Dal Restcamp
Sehr schön. Großes Zimmer, schönes Bad, kleine Küche. Terrasse auch da. Hatten kaum Zeit es zu nutzen.

Komatipoort (nah am Krüger): Kruger View Backpackers
Sehr tolles Hostel. Die Kabinen sind auf dem Gelände verteilt. Bad etwas gewöhnungsbedürftig. Besitzer sehr nett. Abends kann man auch billig mitessen oder selber kochen. Küche alt, aber funktionstüchtig 😉 Pool im Garten, wurde aber nicht genutzt. Aber wir kommen ja wieder 😉

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