Seiltanz

Explore. Dream. Dive.

That’s it – Trip-Übersicht Éire – Irland

Heute bekommt ihr eine kleine Übersicht, wo wir in Irland gewesen sind.
Zwischendurch haben wir immer wieder ein paar Stops eingelegt, auf dem Weg lagen immer ein paar tolle Punkte die wir uns nicht entgehen lassen wollten.

31.5 – Anreise
01.6 – Kylemore Abbey & Galway
02.6 – Ailwee Cave
03.6 – Cliffs of Moher
04.6 – Dingle
05.6 – Clear Island
06.6 – Dublin
07.6 – Dublin
08.6 – Abreise

Es war wirklich eine super tolle Zeit, Land & Leute waren einfach spitze. Das Wetter war schön irisch 😉
Nur auf Clear Island hatten wir wirklich tolles Wetter, der Tag ist def. das Highlight der Reise gewesen!
Und was ich sonst noch so dazugelernt habe 😉

-Guinness schmeckt mir auch in Irland nicht
-Bulmers dafür in allen Sorten
-Die Sonne ist immer da, allerdings hinter den Wolken
-You never beat the irish!

-Dusty ist Delfin der Herzen
-Kühe oder Schafe, ich weiß nicht wovon ich mehr gesehen habe
-Keine neue Erkenntnis, aber Deutsche sind einfach überall. Überall!
-Pudding ist nicht gleich Pudding!
-Ich habe überlebt obwohl ich keine Kartoffeln mag 😉

5 Discussions on
“That’s it – Trip-Übersicht Éire – Irland”
  • Ja gell, das Land ist genial. Ich kenne echt keinen dem es da nicht gefallen hat! Irgendwie so erfrischend und unverdorben. Nie vor 3 h ins Bett? Hihi…. freue mich schon auf die Bilder und Berichte!

  • Ja, Irland ist echt ne Reise wert. Da sieht man zum Teil auch echt noch sehr ulkige Gestalten, die man noch nicht mal versteht. Die Leute fand ich supernett und sehr herzlich. Und den Tukan finde ich auch klasse. Auch wenn ich nicht weiß wie er bis nach Irland geschafft hat. Du?? Liebe Grüße, Frau Hibbel

    • Ich hab mal ein bisschen gegoogelt:

      Die Werbeagentur „S.H. Benson“, London gebar im Jahr 1935 die Idee, einen Tukan als gezeichnete Werbefigur für das Guinness Bier. John Gilroy entwarf den Vogel als Plakatkünstler und für die Werbetexte zeichnete sich unter anderem die bekannte Schriftstellerin, Dramatikerin und Dichterin Dorothy L. Sayers verantwortlich. Sayers war im Übrigen seit 1922 bei „S.H. Benson“ beschäftigt. Im Laufe der Zeit entwickelte das Team rund um die beiden Kreativgenies teils denkwürdige Werbeplakate für Guinness. Besonders bekannt in der Werbeindustrie ist die skurrile Zoo-Serie. Neben einem Seelöwen mit einem Guinness auf der Nase, einem biertrinkenden Tierpfleger oder einer Schildkröte mit einem Glas Guinness auf dem Rücken gab es in dieser Serie eben jenen Tukan. Dieser war mit zwei Flaschen Guinnes abgebildet und wurde durch folgenden Vers begleitet:

      If he can say as you can
      „Guinness is good for you“
      How grand to be a Toucan
      Just think what Toucan do.

      John Gilroy blieb „S.H. Benson“ bis zum Jahr 1960 treu und entwarf in dieser Zeit viele weitere Guinness-Werbeplakate. Über die Idee, Tiere in die Werbung für Guinness einzubinden, erklärte Gilroy später: „Die Guinness-Familie wollte nicht, dass eine Werbekampagne zu stark mit Bier verbunden wird, sie dachte, dies sei vulgär. Vielmehr wollten sie die Stärke und Güte ihres Gebräus herausstellen, wie es auch in der Tierwelt der Fall ist.

      Nachdem im Jahr 1982 die Verantwortlichen der Guinness Brauerei beschlossen, marketingtechnisch einen anderen Weg einzuschlagen, galt der Tukan nicht mehr als ein wirksames Marketingmotiv und die Werbung mit dem Tukan und anderen Tiermotiven wurde seitens Guinness eingestellt. Dennoch erfreut er sich noch heute allergrößter Beliebtheit und findet sich auf historisch anmutenden Blechschildern, Feuerzeugen oder Pints wieder. Viele Irish Pubs, nicht nur auf der Grünen Insel, erinnern an ihren Wänden an eines der beliebtesten Werbemotive der Brauereibranche weltweit und aller Zeiten. Guinness und Tukan sind genauso eng miteinander verbunden, wie Irland und Guinness Stout.
      von suite101

Hinterlasse ein Kommentar