Seiltanz

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KNP: Lower Sabie to Skukuza – II

Und es geht mal wieder rückwärts. Dieses Jahr sind wir über wirklich viele Elefanten gestolpert, vor denen ich zu großen Respekt hatte und wir mal lieber den Rückzug angetreten haben. Wenn der Elefant mit schlackernden Ohren auf dich zukommt sieht dass zwar toll aus, aber wer will schon so enden? Da frägt man sich immer ob einem selbst dass auch passieren kann – aber wir lassen es gar nicht erst darauf ankommen.
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Giraffen gehören auf jeden Fall zu meinen Lieblingsmotiven. Nicht viele Tiere sehen einen immer so direkt an 🙂
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Die Kudu’s mit ihren Hörnern sind aber auch nicht zu verachten.
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Es war so heiß, dass man jedes Fleckchen Schatten in Anspruch genommen hat. Nachmittags hatten wir dann dementsprechend auch eine Flaute in Sachen Sichtungen, in 1 1/2h zeigte sich nicht einmal ein kleines Antilöpchen. Dafür gab es dann gegen Abend noch den Elephant Walk und einen schönen Sonnenuntergang.
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6 Discussions on
“KNP: Lower Sabie to Skukuza – II”
  • Wow wunderschöne Bilder!Ich liebe es mir im Fernsehen diese Afrikasendungen anzuschauen und würde mir auch selbst gerne mal diesen schönen Kontinent anschauen!;)
    Liebe Grüße,Sarah

  • Hach, ein schöner Bericht mit tollen Bildern! Da werden schöne Erinnerungen geweckt … bei deinem Video gerate ich sowieso sofort wieder ins Träumen … 🙂

    Die Elefantenparade ist wirklich einmalig und bei den Wildhunden musste ich direkt loslachen. Ich hatte das selbe Erlebnis mit einer Gruppe Pavianen, die machten es sich einfach mal für eine halbe Stunde auf der Straße gemütlich 🙂

    Ihr hattet ja richtig viel Glück mit den Tierbegegnungen, bei uns war die Ausbeute im Krüger NP im Vergleich zum Balule Game Reserve eher mager. Allerdings konnte ich im Krüger die Mission „unbedingt die Big 5 sehen“ erfüllen, ein Leopard posierte nahezu perfekt in einer Baumkrone.

    Leider musste ich oft beobachten das es immer wieder Menschen gibt die sich nicht an Regeln halten und die Privatsphäre der Tiere einfach nicht respektieren wollen und ihnen viel zu nahe kommen, sei es in Südafrika oder auch in den Nationalparks in Kanada. Dort stieg ein Pärchen sogar aus dem Wagen um einen Schwarzbären zu fotografieren. Da wundert es mich meist nicht wenn die Tiere rot sehen und dann Unglücke passieren wie in dem verlinkten Artikel der Hamburger Morgenpost berichtet wurde.

    Ich denke wenn man ein gewisses Maß an Respekt und Achtung mit sich bringt und an die Regeln der Parkverwaltung hält kann man wunderbare Eindrücke und Erfahrungen sammeln wie wir sie hatten.

    LG Karin

    • Hallo Karin,

      erstmal lieben Dank für dein Kommentar 🙂
      Die warme Straße scheint schon echt ein Highlight zu sein.
      Ja, wir waren total happy. Nur einen Leopard hätte ich gerne noch ein bisschen länger gesehen. Und am liebsten noch einen Geparden 😉 Aber gut, ich will ja wiederkommen.

      Ja, bei manchen Leuten braucht es einen eigentlich nicht zu wundern, wenn so etwas passiert.
      Da hast du Recht, und ich glaube die Eindrücke, die wir bekommen haben sind schon unglaublich gewesen.

      LG
      Manuela

  • Wooooow! Also die Bilder sind wirklich wunderhübsch und sooo toll. Da klopft mein Herz vor Freude gleich wie wild und ich möchte am liebsten gleich in den Süden fliegen. 🙂
    Mein absolutes Lieblingsbild ist übrigens das Hochformatfoto des Elfanten. Wow, als würde man direkt vor ihm stehen und er marschiert in deine Richtung.

    Liebe Grüße
    Christina

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