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Weekend getaway: Rom – die ewige Stadt

Die Sonne meinte es an diesem August-Wochenende in Rom gut mit uns, die Hitze war aber zum Glück erträglich. Und welche Hitzewallungen könnte man nicht mit einem leckeren Gelato unterbinden? 🙂

Rom – die ewige Stadt

Mein letzer Besuch in Rom liegt schon wieder über 10 Jahre zurück, also ein guter Grund wieder einmal in den Süden zu fliegen. Wir hatten keinen wirklichen Plan und haben uns durch die Stadt treiben lassen.
Nur die Gedenkstätte von ‚Bud Spencer‘ wollte meine bessere Hälfte auf jeden Fall besuchen und so machten wir uns auf, um den größten Friedhof Roms zu durchqueren. Tatsächlich kann man im Campo Verano einige Kilometer zurücklegen. Am Ende waren wir nach einigen beeindruckenden Gräbern an der richtigen Kapelle angekommen.

Mit dem Turbopass durch Rom

Kurzfristig habe ich die Möglichkeit bekommen, den Turbopass in Rom zu testen. Neben dem regulären Roma Pass ist im Turbopass noch der Eintritt in den Vatikan und eine Hop-on-Hop-Off Stadtrundfahrt dabei. Mit dem Pass ist man also bestens gerüstet für ein Sightseeing-Wochenende in Rom.
An der Engelsburg, dem Palatin und am Colosseum konnten wir die Warteschlange einfach umgehen und durften direkt zum Eingang – was bei strahlendem Sonnenschein wirklich eine Erleichterung ist. Der Eintritt für den Vatikan-Besuch war an unserem Wochenende so kurzfristig leider schon ausverkauft, aber auch von außen ist der Petersplatz mit seinem Dom sehr beeindruckend. Die Stadtrundfahrt haben wir uns auch nicht entgehen lassen, allerdings war für die restlichen Ermäßigungen zu den vielen anderen Sehenswürdigkeiten und Museen keine Zeit mehr.
Wie fast in jeder Stadt, gefallen mir aber die Orte am besten, an denen ich einen tollen Blick über die jeweilige Stadt habe. Wie in Rom z.B. auf der Engelsburg – der Ausblick ist fantastisch.

Ein Tag am Strand

Am dritten Tag und kilometerlangen Märschen durch die Stadt musste ich einfach ein bisschen raus. Gegen einen entspannten Tag am Strand gab es nichts einzuwenden und so packten wir Bikini und Handtuch ein und machten uns auf den Weg vor die Tore Roms – nach Lido die Ostia. Mit unserem Turbopass war sogar die Fahrt mit dem Zug bis ans Meer kostenlos – also optimale Voraussetzungen. Der Weg dorthin ist unkompliziert. Wir fuhren bis zur Endhaltestelle Cristoforo Colombo und von dort aus noch mit dem Bus einige Stationen bis wir das Gefühl hatten, den Privatstränden entkommen zu sein 🙂
Hinweis: Der Turbopass wurde mir zu kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung, das VIP-Gefühl und ersparte Sonnenstiche bleiben davon aber unberührt.

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