Seiltanz

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Serengeti Nationalpark – Pirschfahrten in der endlosen Savanne

Ihr liegt in eurem Zelt, eingekuschelt im Schlafsack. In der Ferne hört ihr das Knacken des Lagerfeuers und die leisen Stimmen der Guides, die euer Camp bewachen. In der Ferne jaulen ein paar Hyänen. Ihr seid in der Serengeti und es gibt keinen schützenden Zaun um euch herum. Könnt ihr gut schlafen? Mich hat in dieser Nachts nichts wach bekommen ;-)

Von Sansibar aus ging es in zwei Tagesetappen bis nach Arusha. Arusha wird hauptsächlich als Ausgangspunkt für Safari-Abenteuer im Norden des Landes genutzt. Und so wurden wir am nächsten Tag von Safari-Fahrzeugen abgeholt und das Abenteuer Serengeti konnte beginnen.Eingangstor der Serengeti

Lange Fahrt durch die Savanne

Am Lodoare Gate wurde unsere Gruppe gemeldet und schon kurz danach konnten wir von einer Aussichtsplattform einen Blick in den Ngorongoro Krater genießen. Aber das war nicht unser heutiges Ziel – also zurück in den Wagen und weiter ging die wilde Fahrt. Bis zum Gate der Serengeti verging dann noch einige Zeit.
Wir konnten immer wieder Massais am Rande der Straße sehen, die ihre Ziegen und Kühen gehütet haben. Wir sahen sie mit fröhlich bunten Gewändern oder aber auch mit teils gruseligen Bemalungen. Fotografiert werden sie nicht gerne, und so habe ich mich auf den Schnappschuss aus der Ferne beschränkt. Massai-Hirten in der Serengeti

Die unglaubliche Tierwelt der Serengeti

Eine kleine überdachte Durchfahrt zeigte den Beginn des Nationalparks an. Wir waren also da – in der Serengeti. Nicht wie sonst, Sonntags in einer TV-Doku am Frühstückstisch, sondern live und in Farbe. Die nächsten Stunden und den nächsten Tag nutzten wir für ausgiebige Game Drives quer durch den Park.

Es gab soviel zu beobachten und all meine bisherigen Safaris in Afrika sind ein wenig in den Hintergrund gerückt. Löwinnen die sich an eine Herde Zebras ranpirschen, Schakale die sich beim Liebesspiel etwas unangenehm verhakt haben, eine Löwenfamilie die ihre Beute verspeist, riesige Herden von Gnus und Zebras die friedlich grasen, Geparden die faul im Gras liegen ein Leopard und ein Löwe die sich einen Felsberg teilen.

Im Dik Dik Camp durften wir dann für die Nacht ein Zelt beziehen. Abends saßen wir noch gemütlich beim Lagerfeuer und um uns herum war nichts – außer die weite Savanne und die gigantische Tierwelt der Serengeti. Und weil der Tag anscheinend noch nicht perfekt genug war, gab es als Zugabe einen Meteoriten der langsam im Sternenhimmel verglühte.

Zum Abschluss möchte ich euch jetzt aber natürlich noch zeigen, was uns alles vor die Linse gesprungen ist und habe das ein oder andere Bild für euch ausgewählt. Ballonfahrt in der SerengetiTierwelt in der Serengeti: ZebrasElefanten in der SerengetiDie Tierwelt der SerengetiGeparden-Sichtung in der SerengetiSerengeti: Geparden in der SonneSerengeti Tierwelt: GiraffenGnus im SonnenaufgangKlippschiefer in TansaniaSerengeti: Loewen mit BeuteSerengeti: kleine LoewenLoewen in der SerengetiMadenhacker auf GiraffeMangusten in der SerengetiSerengeti: Badende NilpferdeZebraherde in der SerengetiDie Straßen in der SerengetiPirschverhalten von Loewen in der SerentiAuf Safari in der SerengetiVogelwelt in der Serengeti
Die reichenarte Tierwelt der SerengetiUgly Five in TansaniaUnterwegs in der SerengetiVerhakte SchakaleSerengeti: Die Sekretaer Voegelbunte Eidechse in der SerengetiDik Dik Camp Serengeti

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