Seiltanz

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Ngorongoro-Krater – eine letzte Safari im Weltnaturerbe

Auf der Kante des Ngorongoro-Kraters verbrachten wir unsere Nacht auf dem Simba Campsite – mit Blick über den ganzen Krater. Was für ein beeindruckender Ausblick – die Vorfreude auf den nächsten Tag war schon am Höhepunkt :-)Sima Campsite im Ngorongoro KraterBlick in den Ngorongoro Krater

Ab in den Krater

Wie es sich gehört, waren wir bereits um 6 Uhr wieder unterwegs – es galt die ca. 500 Höhenmeter nach unten zu überwinden. Dabei gab sich die Morgensonne größte Mühe, den Krater in ein gutes Licht zu rücken. Rund um den Ngorongoro leben viele Massais – und in deren Sprache bedeutet El-Nkoronkoro soviel wie ‚Geschenk des Lebens‘. Unsere hohen Erwartungen hatten wir also zurecht.

Nach der abenteuerlichen Abfahrt kamen wir schließlich am Kraterboden an und die eigentliche Safari konnte beginnen. Auch wenn die Tierwelt nicht ganz so spektakulär wie in der naheliegenden Serengeti war, unsere Sichtungen konnten sich trotzdem sehen lassen. Riesige Herden von Gnus und Zebras, viele Löwen und noch mehr Hyänen, Elefanten, Nilpferde und natürlich viele Vogelarten wie zum Beispiel den Kronenkranich. Ngorongoro KratterGnu Herden im Ngorongoro KraterKadaver im Ngorongoro SchutzgebietKronenkranich TansaniaZebraherde im Ngorongoro KraterSumpfland im Ngorongoro KraterNilpferde Ngoronogoro KraterFlamingos im Ngorongoro KraterVogelwelt Ngorongoro KraterLoewen am Safariwagen TansaniaSeen im Ngorongoro Krater width=

Die letzten Stunden unterwegs mit dem Lando

Und dann hieß es schon langsam Abschied nehmen – denn über Arusha ging es weiter nach Nairobi, Kenia. Die Einreise mit dem online beantragtem eVisum verlief übrigens einwandfrei. Und von dort aus ging es erst einmal zurück nach Deutschland und die Tour durch Süd-Ost-Afrika endete. Aber ich hatte schon fest den Entschluss gefasst, im folgenden Jahr nach Namibia zu reisen und so ist mir der Abschied deutlich leichter gefallen :-)Weite Ngorongoro KraterStraßen im Ngorongoro Krater

9 Discussions on
“Ngorongoro-Krater – eine letzte Safari im Weltnaturerbe”
  • 6 Uhr im Urlaub unterwegs sein ist nicht mein Fall. Aber für so ein Erlebnis würde ich mir auch den Wecker stellen. Die Bilder sind fantastisch, ich kann mir nur vorstellen, wie sich sowas in echt anfühlen muss. Bin total begeistert von Deinen Afrika Berichten!
    VG, Schwerti

    • Hehe, mich stört das ja zum Glück gar nicht! Allerdings schläft man dann zwischendurch im Auto schon mal gerne ein! Und ich war wirklich sehr oft schon gegen 21 Uhr im Bett :D
      Danke dir! Bald gehts weiter mit Namibia ;-)
      LG, Manuela

  • Cool! Da sind dir ja sehr schöne Fotos gelungen! Gar nicht so einfach bei der schier unendlichen Weite des Kraters. Meine Kamera (und/oder) ich waren dafür zu schlecht :)
    Habe dort auch einiges an Tieren gesehen nur ein Nashorn leider nicht…

  • Hallo Manuela,
    die Fotos sind der absolute Hammer! Bisher habe ich immer gedacht, ich muss nicht unbedingt nach Afrika. Jetzt sehe ich das etwas anders… ;-)
    Liebe Grüße
    Thomas

  • Hallo Manuela,

    echt tolle Bilder! Sowohl vom Ngorongoro-Krater als auch vom Serengeti-Nationalpark und Sansibar! :)

    Ich habe vor nächstes Jahr in die Gegend hinzureisen. Welche Reisezeit würdest du empfehlen?

    Liebe Grüße,
    Tanja

    • Hallo Tanja,

      oh, da würde ich glatt nochmal mitkommen ;-)
      Also ich war Anfang November in Tansania und fands eigentlich sehr angenehm von dem Temperaturen!

      LG Manuela

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